«Zuerst bemerkte ich, wie die Kapillare in den Beinen aufplatzten und wie eine Rötung von Zeit zu Zeit auftrat. Ich machte mir daraus keine grosse Sache, denn ich dachte, dass es sich von alleine zurückziehen würde. Bedauerlicherweise verschlechterte sich der Zustand und es kam zum Aufriss einer Vene unter dem Knie. Dann besuchte ich einen Arzt und fing mit der Behandlung an, aber die Krankheit hatte schon die Oberhand gewonnen. Die Wunde konnte nicht verheilen!»

Obwohl sie unter der Therapie war, die der Arzt ihr verschrieb, und ihre Wunde regelmässig verbunden wurde, verbesserte sich ihr Zustand nicht.

«Ich kam in die Situation, dass ich nicht mehr gehen konnte. Ich schaffte es kaum die Schwelle zu übertreten. Das Schlimmste an allem war, dass das Bein anfing zu bläuen und die Wundstelle stets feucht war. Als ich sah, dass sich die Flüssigkeit nicht zurückzieht, dachte ich, dass ich das Bein verlieren werde. Mein Sohn erfuhr in einer Poliklinik vom Präparat Venovin und seinen wirksamen Eigenschaften, sodass er beschloss mir diesen zu empfehlen. Schon nach fünf Tagen fühlte ich erste Fortschritte. Die Beine schmerzten weniger und die Flüssigkeit fing an, sich zurückzuziehen. Sowie die Zeit verging, fühlte ich mich immer besser. Die Wunde verheilte und ein Schorf entstand, der dann abfiel. An dieser Stelle erschien dann eine neue gesunde Haut. Ich konnte normal gehen und schon nach zwei Monaten konnte ich mich wieder meinen üblichen Verpflichtungen im Haushalt und auf der Farm zuwenden, die nicht klein sind. Ich konnte wie früher arbeiten. So ist es. Ich fühlte eine Besserung im ganzen Organismus. Der Blutdruck variierte nicht mehr und der Cholesterinspiegel war zum ersten Mal im Leben im normalen Bereich.»

Desanka Petrović (64) (Serbien)