Die sechzigjährige Munevera Kevelj schlief wegen Krämpfen in den Beinen monatelang schlecht. Die Diagnose, die auf Angina pectoris lautete, haben sie, so sagt sie, nicht besonders gestört, bis fürchterliche Krämpfe vollkommen ihr Leben durch-einanderbrachten. Im April letztes Jahr hatte sie die schwersten Anfälle.

«Durch die ganze Nacht hindurch trieben mich die Schmerzen von den Oberschenkeln nach unten in den Wahnsinn. Während dieser Abende wurde kein Muskel von Krämpfen verschont. Und falls ich es doch geschafft hatte, einzuschlafen, weckte mich ein so starker Schmerz auf, dass ich stundenlang versuchte zu mich zu kommen. Einmal sass ich im Restaurant und der Schmerz im Oberschenkel zwang mich das Mittagessen zu verlassen. Ich weiss, dass diese schreckliche Erfahrung eine Folge von inneren Krampfadern ist, die man nicht an mir ansehen konnte, aber die ich, und wie, fühlte.»

Nebst schmerzhaften Krämpfen waren die Beine von Frau Kevelj schwer und angeschwollen, und wegen schwachen Blutkreislaufs plagten sie Schlaflosigkeit, Schwindel, Ohrenbrausen, Konzentrationsschwäche, Missbehagen, Kältegefühl, Kopfschmerzen, Hämorrhoiden.

«Meine Schwester ist diesen April aus Schweden gekommen und von ihr hörte ich vom Präparat Venovin, mit welchem sie eine grossartige Erfahrung gemacht hatte, da sie selbst ähnliche Probleme mit den Venen hatte. Weil ich neun Monate tagtäglich Venovin eingenommen hatte, fühlte ich mich vollkommen wiederbelebt. Zuerst wurden die Krämpfe in den Beinen seltener, sodass sie nach ein paar Monaten vollkommen verschwanden. Meine Beine fühlen sich nicht mehr schwer an. Ich schlief besser. Ich erlangte meine Konzentration und meine Stabilität wieder.»

Munevera Kevelj (Bosnien Herzegowina)