Vor genau sechs Monaten veröffentlichten wir die Geschichte von Zorka Dimitrijević, welcher eine trockene Gangrän-Wunde bis zu diesem Moment zu 70% verheilt war. Die Schmerzen hörten auf. Nur gelegentlich bei Wetterwechsel schmerzte es und aus der Wunde lief keine Flüssigkeit mehr aus. Frau Dimitrijević schlief seitdem besser und wurde stabiler.
Frau Zorka Dimitrijević lud uns anfangs September ein, um uns eine hervorragende Nachricht mitzuteilen. Nach sechs Monaten ist die Wunde vollständig verheilt. Nur eine einem Stempel ähnelnde kleine Narbe verblieb und das wahrscheinlich nur, damit sie daran erinnert wird, dass sie Gangrän hatte und dass ihr Bein amputiert hätte sein können.

„Ich muss mich rühmen. Mein Bein wurde geradezu wiederbelebt. Meine Venen wurden sichtbar. Der Blutkreislauf verbesserte sich und deswegen empfehle ich Venovin allen, die Probleme mit Blutgefässen haben, denn es hat mich gerettet. Mehr als zehn Jahre beklagte ich mich über Schmerzen von der Hüfte bis zu den Zehen, aber die ganze Zeit versicherten mir die Ärzte, dass hier die Rückensäule das Problem sei, Nerveneinklemmung. Niemand vermutete ein verstopftes Blutgefäss. Falls das Problem zur rechten Zeit diagnostiziert wäre, wäre alles anders gewesen. So habe ich mich jahrelang mit einer Gangrän-Wunde gequält. Tag und Nacht wusste ich nicht, was ich vor Schmerzen tun soll. Es ist, als ob jemand mit dem Messer durch mein Bein schneiden würde. Solch ein Gefühl hatte ich.“

Die Ärzte waren nach den Worten der Frau Dimitrijević skeptisch über den endgültigen Ausfall der Behandlung. Viele von ihnen waren überzeugt, dass die Wunde nie verheilen würde und dass die Amputation unausbleiblich sei. Das Bein soll in der Phase des Absterbens gewesen sein. Als Frau Dimitrijević schon alle Hoffnung verloren hatte, ist ihr Schwiegersohn zufällig auf eine Werbeanzeige des Venovin geraten, einer Mischung aus Heilkräutern und schwarzem Wein, die kein Alkohol enthält.

„Nachdem ich drei Monate lang zweimal 2dl pro Tag, morgens und abends, eingenommen hatte und dann zum Arzt zur Neuverbindung der Wunde ging, war der Arzt wie von Sinnen: ‚Die Wunde hat sich drastisch verkleinert?!‘, meinte er.“

Zorka Dimitrijević (Serbien)