«Vor drei Jahren tauchten die Probleme mit den Venen auf. Bis zu diesem Augenblick hatte ich keine so ernsthafte Beschwerden, ausser dass meine Venen ausgeprägt waren. Ich wusste, dass es genetisch bedingt war, weil alle meine Familienmitglieder ausgeprägte Venen hatten und machte mir daraus keine grosse Sache. Der dabei erschwerende Umstand ist die Tatsache, dass ich beruflich Detailhandelsassistentin bin, sodass ich den grössten Teil meiner Arbeitszeit auf den Beinen verbringe. Meine Beine fingen an anzuschwellen und kleine Wunden erschienen, die nicht verheilten. Am Anfang waren es kleine Wunden, die sich dann vergrösserten. Es dauerte fünf Monate bis eine Wunde verheilte, aber dann würde eine neue entstehen. Nebst all dem wurde die Haut vollständig dunkel. Ich besuchte regelmässig einen Gefässchirurgen, der mir Therapien verschrieb, aber dank welchen mir nicht besser wurde. Drei Wochen war ich unter hyperbarer Sauerstofftherapie, von welcher mir wirklich besser wurde, aber nur vorläufig. Nach gewisser Zeit tauchten die Probleme wieder auf. Die Wunden entstanden wieder regelmässig und meine Beine sahen schrecklich aus. Ich trug ständig Venensocken, strich Balsam auf, aber umsonst.
Nach drei Jahren Quälerei mit Wunden und Venen, fing ich an Venovin zu benutzen. Die erste Reaktion fühlte ich nach zwölf Tagen, als meine Beine anfingen zu schmerzen, besonders die Waden. Das dauerte ein paar Tage und nachher fühlte ich sogleich eine Besserung. Ich hatte mit der Einnahme von Venovin für ein paar Monate fortgesetzt, bis meine Wunden verheilten und danach machte ich eine Pause. Seit ich dieses wundersame Getränk trinke, verging schon ein Jahr und bis heute hat sich keines mal eine Wunde gezeigt. Die dunkle Hautfarbe verblieb, weil es wegen langjähriger vaskulärer Beschwerden zu einer dauerhaften Pigmentation führte. Heute trinke ich Venovin nur präventiv oder wenn sich nur die geringste Wunde am Bein aufzeigt. Auf der Stelle trinke ich Venovin und die Wunde fängt an zu verheilen. Dank diesem Getränk, nach so vielen Problemen mit den Venen und den Wunden an den Beinen, funktioniere ich vollkommen normal und erledige meine Arbeit als Detailhandelsassistentin ohne jegliche Schwierigkeiten. Jedes Mal, wenn ich sehe oder höre, dass jemand das gleiche Problem hat, empfehle ich ihm, ohne zu überlegen Venovin, denn ich vergewisserte mich selbst, wie effizient es ist.»

Dušica (Serbien)