„Ich erinnere mich, dass mir Ärzte im 32. Lebensjahr während meiner ersten Schwangerschaft Gestationsdiabetes festgestellt haben kurz nachdem mich Ketoazidose getroffen hatte. Ich war jung und lebte mein Leben wie gewohnt, aber der Diabetes zog sich nach der Schwangerschaft nicht zurück. Wegen des erhöhten Zuckerspiegels im Blut musste ich, wie während der Schwangerschaft, eine Insulintherapie machen. Unglücklicherweise nahm die Zuckerkrankheit Tribut, so erschienen vorerst Veränderungen in den Augenblutgefässen, und wie es so üblich ist, kommt ein Unheil selten allein, litt ich mit der Zeit von überhöhtem Blutdruck. Das war aber noch nicht das Ende meiner schwersten Qualen. Im letzten Jahr im Mai ergriff die Gangrän eine Zehe meines rechten Beins, welche sich unabwendbar verbreitete. Nur dank der uneigennützigen Aufopferung des Doktors Srđan Đorđević wurde mir nicht das ganze Bein amputiert. Ungefähr ein Drittel musste unglücklicherweise entfernt werden. Ich hatte Angst, ich würde ein bettlägeriger Patient werden, dem sich wundgelegene Stellen öffnen. Ich hatte auch Angst vor Sepsis. Die tiefe Wunde hatte trotz regelmässiger Verbindung unangenehm gerochen und man konnte schwarzes nekrotisches Gewebe erkennen. Trotz Unmengen von pharmazeutischen Produkten hatte ich das Gefühl, dass es keine richtige Arznei für meine Wunde gibt. Gewisse Präparate waren mir nicht mal erhältlich, meistens wegen ihrer hohen Preise.
Glücklicherweise, während des Besuchs des medizinischen Personals aus der Hauspflege empfahlen mir die Krankenschwestern Vineta und Danijela das natürliche Präparat Venovin, als sie dabei waren, mir die Wunde neu zu verbinden und somit den Ernst der Lage erkannt hatten. Diesen Damen verdanke ich viel, denn nebst der tagtäglichen Verbindung, erfuhr ich von ihnen, dass Venovin für das Heilen schlechten Blutkreislaufes bestimmt ist. Sie sagten mir auch, dass das Präparat bei offenen Wunden hilft, besonders wenn es sich um Diabetiker handelt, die zur gleichen Zeit von erhöhtem Blutdruck leiden. Meine Aufmerksamkeit erregte zudem die Angabe, dass Venovin in der Zusammensetzung Heilkräuter hat wie zum Beispiel die Ringelblume, die Schafgarbe, der Thymian, die Brennnessel usw. Als ich das erfuhr, zögerte ich nicht viel.
Die Resultate waren überraschend. Ich trank es am Anfang zweimal am Tag, 150ml Venovin morgens auf leerem Magen und die gleiche Dosis am Abend vor dem Essen. Obwohl ich wegen schadhaften Magens anfangs milde Stichelei empfunden hatte, dachte ich in keinem Moment daran damit aufzuhören. Nach zehn Tagen waren die ersten positiven Fortschritte zu erkennen, sodass nach zwei Wochen das Gewebe anfing sich zu erneuern und die Wunde sich zu schliessen. Nach nur ein paar Monaten verheilte die tiefe, schmerzende nekrotische Wunde vollständig. Ich war zur gleichen Zeit überrascht, aber natürlich auch glücklich, dass ich wieder allein mittels eines Stabs zur Küche und der Toilette gehen konnte. Ausserdem hatte ich das Motiv mit dem Benutzen von Venovin weiterzumachen, denn ich fühlte mich mit der Zeit immer besser.
Ich benutze Venovin nun schon eine lange Zeit und jetzt kann ich behaupten, dass ich mit der Hilfe von diesem natürlichen Präparat auch anderen Krankheiten Widerstand leistete. Zuallererst bemerkte ich, dass es nicht mehr so viele Oszillationen des Zuckerspiegels im Blut gibt wie früher, und in meinem Sichtfeld sehe ich keine schwarzen Punkte, die mich beim Lesen störten. Abgesehen davon, dass die Verschlechterung der Sicht aufgehalten wurde, ist es für mich als Diabetikerin in den Jahren besonders wichtig, dass sich der Blutdruck normalisierte. Somit fürchte ich keine Infarkte mehr. Ausserdem bemerkte ich, dass nach dauerhafter Benutzung von Venovin die Arme und Beine nicht mehr so kalt sind. Zudem muss ich noch eine sehr wichtige Tatsache erwähnen. Das Präparat benutze ich zusammen mit der Therapie, die mir der Arzt verschrieb und zurzeit habe ich keine unerwünschten Nebenwirkungen. Nun kann ich mit Sicherheit dieses Geschenk der Natur angenehmen Geschmacks empfehlen, dank welchem ich mittels konventioneller Therapie eine grosse Wunde verheilte, weitere Komplikationen verhinderte und die Qualität meines Lebens erheblich verbesserte. Zum Schluss trage ich allen, die von ähnlichen Beschwerden betroffen sind, auf, dass sie in Venovin sicherlich einen Weg zur Heilung und einen Partner für gute Gesundheit finden werden.“

Svetlana (Serbien)