Unser Leser Predrag Jocić bekam Gangrän an der Zehe gerade wegen Diabetes, die sich weiterverbreitete.

«Ich bin Diabetiker schon seit acht Jahren und seit ein paar Monaten bemerkte ich eine Wunde an der grossen Zehe, die einfach nicht verheilte. Ich bin bewusst, was es bedeutet, ein Diabetiker zu sein. Ich habe mich um die Wunde gekümmert. Ich verband sie und als ich bemerkte, dass Eiter ausliefen, wusste ich, dass das überhaupt nicht gut ist. Eines Tages bemerkte ich an meinem Bein einen blauen Fleck. Ausserdem bekam ich Fieber und mein Zuckerspiegel und mein Blutdruck erhöhten sich. Ich bin eilends zum Spital gefahren und verweilte dort drei Wochen. Die Ärzte sanierten meine Wunde an der grossen Zehe, aber sie schlugen mir als einzige Lösung eine Amputation der Zehe vor. Zu all dieser Zeit, die ich im Spital verbrachte, war ich Zeuge schrecklicher Schicksale von Menschen, welchen auch nach der Amputation einer Zehe die Gangrän den Körper weiter verweste. Viele hatten mehrere Operationen. Zuerst eine Zehe, dann ein Teil des Fusses. Einigen musste das Bein bis zum Knie amputiert werden. Trotzdem nahm die Krankheit ihren Tribut und die Leute starben kurz danach. Ich wollte nicht das Schicksal dieser Unglücklichen erleben. Unter meiner Initiative bin ich aus dem Spital entlassen worden und entschied eine alternative Heilmethode anzuwenden. All meine Familienmitglieder waren dagegen. Sie versuchten mich zu überzeugen, auf den Rat des Arztes zu hören und eine Operation zu erlauben. Sie waren besonders skeptisch, als ich ihnen sagte, dass ich Volksmedizin ausprobieren werde, trotz der Tatsache, dass mich die besten Ärzte Österreichs verarzteten. Jedoch glaubte ich, dass es besser sei, das Bein zu bewahren und die Wunde zu heilen, vor allem, weil ich im Spital mit meinen eigenen Augen sah, dass eine Operation nicht die beste Lösung ist.
Die Wunde ist verheilt! Ich trank Venovin wie in der Gebrauchsanweisung angegeben am Morgen und am Abend und die Wunde verband ich tagsüber mit Tresterbrand. Vor der Venovin-Therapie war die Wunde so tief, dass man den Knochen sehen konnte. Der Zehennagel war vollständig abgefallen sowie ein Teil des Gewebes, welches schwarz wie verkohlt war. Nach einem Monat stellte ich eine Besserung fest. Die Wunde begann leicht zu verheilen. Die Farbe des Gewebes war nicht mehr schwarz. Die Haut fing an sich zu erneuern und gesünderes Aussehen anzunehmen. Das gab mir Kraft und die Hoffnung meinen Zehen und mein ganzes Bein bewahren zu können. Ich setzte mit der eigenständigen Verbindung der Wunde an der Zehe fort, die jetzt unvergleichbar kleiner geworden ist und ich fühle mich grossartig. Ich funktioniere, gehe, arbeite normal. Ich trinke weiterhin Venovin, denn ich bin mir bewusst, dass nur Venovin mir half die Gangrän loszuwerden und meine Gesundheit zu bewahren.»

Predrag Jocić (59) (Serbien)