Ljubiša Vukčević wurde nicht mal mittels einer Operation von schmerzhaften Symptomen verstopfter Arterien befreit.

Herr Vukčević konfrontierte sich in diesen Jahren mit grossen gesundheitlichen Problemen. Er hatte nämlich starke Schmerzen unter dem Knie und im Fuss, welche dem Herrn Vukčević oft nicht mal erlaubten, einzuschlafen. Krämpfe und schwer ermüdete Beine wiesen auf eine Störung im Funktionieren des kardiovaskulären Systems hin. Er ersuchte die Hilfe der besten schweizerischen Ärzte, denn er lebte zu dieser Zeit in der Schweiz.

„Nach der Untersuchung mit dem Doppler-Ultraschall stellten die Ärzte als Diagnose verstopfte Arterien auf und schlugen eine Operation vor. Ich durfte kein Risiko eingehen und sehr kurz nach der Aufstellung der Diagnose wurde mir ein Bypass von 35cm im rechten Bein eingebaut.“

Trotzdem war Herr Vukčević auch nach der ärztlichen Intervention gezwungen, gegen die schmerzhaften Symptome schwerer Beine zu kämpfen. Eine wahrhafte Besserung fühlte er erst mit der Benutzung des Venovin. Dann, sagt er, konnten die Ärzte endlich die richtige Kombination an Medikamenten finden, die sie bis zu diesem Moment oft geändert hatten, weil sie keine wirksame Kombination finden konnten.

„Im ersten Jahr habe ich täglich ununterbrochen 200ml Venovin, die in drei gleiche Dosen geteilt waren, jeweils eine Stunde vor dem Essen getrunken. Sehr kurz nach dem ich anfing dieses wunderbare Präparat zu benutzen, fühlte ich mich besser. Als ein Monat vorbei war, hatte ich das Gefühl, ich könnte davonfliegen. Meine Beine waren federleicht. Die Ärzte waren überrascht, als sie feststellten, dass die Blutgefässe vollkommen sauber sind. Aber, ungeachtet davon, höre ich nicht auf Venovin zu trinken. Nun sind es schon fünf Jahre. Es ist sehr oft auf meinem Menu. Im ersten Jahr war es tagtäglich und in den letzten vier Jahren benutzte ich es mit Pausen. Geradezu darf ich mich von diesem heilsamen Elixier nicht trennen.
Ich muss feststellen, dass Venovin auch meinen Zuckerspiegel stabilisierte. Bis zu diesem Augenblick oszillierten seine Werte oft, aber seitdem ich dieses Präparat trinke, ist der Zuckerspiegel stabilisiert und beträgt zwischen 6 und 6,5.“

Ljubiša Vukčević (Serbien)